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Kanzlei, Rechtsanwalt, Gießen

Informationen

Rechtsprechung und Gesetzgebung aktuell

29.3.2016

Teilweise Wiedereinführung des Widerspruchverfahrens in Nordrhein-Westfalen

Das Widerspruchsverfahren, im Gesetz genauer als Vorverfahren bezeichnet, ist ein Verfahren, in dem eine Behörde eine durch Verwaltungsakt getroffene Entscheidung nochmals prüft, bevor der Rechtsstreit über das behördliche Agieren in einem gerichtlichen Verfahren mündet.

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29.3.2016

Kindergeld bei Studenten – Beendigung des Studiums

Das Kindergeld stellt i.d.R. einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Studiums eines bereits volljährigen Kindes dar. Daher ist es wichtig zu wissen, wie lange das Kindergeld bezahlt wird.

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29.3.2016

Geplante steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus

Um mittelfristig die gestiegene Wohnungsnachfrage nach bezahlbarem Wohnraum, insbesondere in angespannten Wohnungslagen zu ermöglichen, hat das Bundeskabinett am 03.02.2016 den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung gebilligt.

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3.3.2016

Mediation im Baugewerbe und Handwerk - Konflikte schnell und effektiv lösen -

Sie sind Inhaber eines Bauunternehmens oder Handwerkbetriebes. Ihre Auftraggeber schätzen Sie als guten und zuverlässigen Geschäftspartner. Umgekehrt erwarten Sie von Ihren Auftraggebern, dass die von Ihnen erbrachten und abgerechneten Leistungen zum Zahlungstermin pünktlich und vollständig bezahlt werden. Doch jah-relange Erfahrungen - insbesondere im Baugewerbe - zeigen, dass bei der Durchführung eines Auftrages häufig nicht alles reibungslos verläuft und man mit dem Auf-traggeber bzw. Geschäftspartner aus den unterschiedlichsten Gründen (z.B. bei Mängelvorwürfen, Leistungsverzug, Behinderung, Missachtung von Absprachen, fehlende Kommunikation etc.) ungewollt in einen Konflikt geraten kann.

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3.3.2016

Häusliches Arbeitszimmer - Kein Abzug von Kosten bei gemischter Nutzung

Im Zeitalter einer flexiblen Arbeitswelt sind viele Arbeitnehmer nicht mehr an ihr Büro gebunden sondern erbringen zumindest einen Teil Ihrer Arbeitszeit im sog. „Home Office“. Andererseits werden aufgrund der Wohnungsknappheit die Wohnungseinheiten insbesondere in den Ballungszentren immer kleiner, damit Sie überhaupt noch bezahlbar sind. Dies hat zur Folge, dass die Größe der Wohnungen es häufig nicht mehr hergibt, einen kompletten Raum für das häusliche Arbeitszimmer zu opfern.

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3.3.2016

Flip – German Start-Ups are going to America

Ein Flip kann alles Mögliche sein. Unter Existenzgründern mit Expansionsabsichten hat dieser Begriff eine besondere, faszinierende Bedeutung. Solange es sich bei der Geschäftsidee nicht um einen Flop handelt, kann über kurz oder lang ein Flip in Betracht kommen. Mit einem Flip will man an das im Vergleich zu Deutschland äußerst freizügige Venture Capital von US-Investoren herankommen. Wie geht das? Und welche Risiken sind damit verbunden?

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1.2.2016

Überlassung einer Mietwohnung an ein unterhaltsberechtigtes Kind

Sie haben unterhaltsberechtige Kinder, die sich in der Berufsausbildung (Studium) befinden und eine ihrer Eigentumswohnungen bewohnen? Um einen vollen Werbungskostenabzug bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nutzen zu können, sollten Sie nachfolgendes Urteil des Finanzgerichtes Düsseldorf beachten.

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1.2.2016

Rundfunkbeitrag – Ausnahmen der Beitragspflicht für Verwaltungs- und Komplementärgesellschaften

Als Privatperson kennt ein jeder seit langem die „GEZ“, die seit dem 01.01.2013 „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ heißt, und die von ihr eingetriebene Rundfunkgebühr. Auch im Unternehmensbereich ist sie spätestens seit der Ausweitung auf sog. neuartige Rundfunkgeräte (z.B. internetfähiger PC) bekannt.

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1.2.2016

Rechnungen prüfen! Umsatzsteuerrisiken vermeiden und Vorsteuern sichern

Rechnungen haben im Wirtschaftsleben, insbesondere aber im Umsatzsteuerrecht eine herausragende Bedeutung. In diesem Special wollen wir uns anhand von einigen zentralen Fragen der Bedeutung von Rechnungen im Umsatzsteuerrecht widmen, wo Fehler bei der Ausstellung zu erheblichen steuerlichen Nachteilen führen können. Wie Sie umsatzsteuerliche Nachteile durch ordnungsgemäße Rechnungsausstellung und -prüfung vermeiden können, möchten wir Ihnen in diesem Special unter Darstellung typischer Fehlerquellen verdeutlichen.

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23.12.2015

Vermeidung von Liquiditätsengpässen durch Wahl der Ist-Besteuerung bei der Umsatzsteuer

Sie kennen das aus leidiger Erfahrung: Ihr Unternehmen liefert oder erbringt eine Leistung, doch die Bezahlung der Rechnung lässt auf sich warten. Das führt gleich zu einer doppelten Belastung der Liquidität: Ihr Betrieb muss z. B. Gehälter, Miete, Material etc. bezahlen und gleichzeitig die Umsatzsteuer abführen (Soll-Besteuerung). Soll-Besteuerung und Ist-Besteuerung sind Begriffe aus dem Umsatzsteuerrecht, die gerade für Existenzgründer und kleinere Unternehmen von großer Bedeutung sind.

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