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Kanzlei, Rechtsanwalt, Gießen

Informationen

Rechtsprechung und Gesetzgebung aktuell

26.4.2013

Neuerliche Vergünstigungen im Gemeinnützigkeitssteuerrecht nutzen

Am 28.03.2013 ist das Gesetz zur Stär-kung des Ehrenamts im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Das Gesetz nimmt neben Änderungen im Gemeinnützigkeitssteuer- und Spendenrecht auch Änderungen im Vereins- und Stiftungsrecht vor. Dieser Steuertipp soll die wichtigsten Änderungen in steuerlicher Hinsicht darstellen und steuerliche Nutzungs-möglichkeiten aufzeigen.

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26.4.2013

Tierhaltung in Mietwohnungen jetzt grundsätzlich erlaubt?

In zwei aktuellen Entscheidungen hat der Bundesgerichtshof (BGH) sich mit der Tierhaltung in Mietwohnungen befasst. Anders als es die Überschriften in der Presse („BGH kippt Verbot von Hunden und Katzen in Mietwohnungen“) vermuten lassen, folgt aus den Entscheidungen jedoch nicht, dass die Haltung von Tieren in einer Mietwohnung generell erlaubt ist.

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26.4.2013

Umwandlung einer GmbH in eine GmbH & Co. KG

In der Praxis stellt sich des Öfteren nach einer gewissen Zeit heraus, dass aus unterschiedlichen Gründen die ursprünglich gewählte Rechtsform einer Kapitalgesellschaft nicht die richtige ist. Daraus resultiert die Problemstellung, wie mit möglichst geringem Aufwand und ohne steuerliche Sonderbelastungen (Buchwertfortführung) das Rechtskleid der GmbH abgelegt und in die Rechtsform der Personenhandelsgesellschaft übertragen werden kann.

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28.3.2013

Aktuelle Änderungen bei geringfügiger Beschäftigung

Befinden Sie sich in einem geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnis oder beschäftigen Sie einen sog. Minijobber in ihrem privaten Haushalt/gewerblichen Bereich? Dann gibt es ab dem 01. Januar 2013 zwei Neuigkeiten, die Sie interessieren dürften:

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28.3.2013

Grundstücksgeschäfte mit einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Im Anschluss an die Rechtstipps 87 – 03/2010, 96 – 11/2010 und 104 – 07/2011 gilt es erneut einen Blick auf die Praxis der Grundstücksgeschäfte unter Beteiligung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zu werfen und im Überblick zu betrachten, wie sich die Dinge inzwischen entwickelt haben.

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28.3.2013

Die künftige Besteuerung von Streubesitzdividenden

Anlass für die Neuregelung der Dividendenbesteuerung ist das Urteil des europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 20.10.2011. In diesem Verfahren hatte der EuGH das deutsche System zur Besteuerung von sogenannten Streubesitzdividenden an beschränkt steuerpflichtige Gesellschaften mit Sitz im EU-/EWR-Ausland für europarechtswidrig erklärt.

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5.3.2013

Verluste bei verfallenen Optionsscheinen

Sie haben ein Optionsgeschäft (bedingtes Termingeschäft) mit Ihrer Bank abgeschlossen, d.h. das vertragliche Recht erworben, einen sog. Basiswert zu einem bestimmten späteren Zeitpunkt und zu einem bestimmten Preis zu verkaufen ("Put-Option"), zu kaufen ("Call-Option") oder die Option verfallen zu lassen und haben der Bank für den Erwerb des Optionsscheins eine Prämie bezahlt. Das Optionsgeschäft kann z.B. Wertpapiere, Rohstoffe, Lebensmittel, Zinssätze, Indices u.a.m. betreffen.

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5.3.2013

Mietflächenabweichungen - Risiken einer ungenauen Berechnung

Sie sind Vermieter oder Mieter von Wohn- oder Gewerberäumen. Vor Vertragsabschluss wurden die Mieträume vom Mieter besichtigt. Im Mietvertrag ist die Mietfläche mit „ca. 100 qm“ angegeben. Diese Flächenangabe wird von Mietbeginn an auch dem Umlageschlüssel der jährlichen Betriebskostenabrechnung zugrunde gelegt. Bei einem späteren Nachmessen der Mietfläche hat der Mieter festgestellt, dass die Mietfläche tatsächlich nur 88 qm groß ist und damit 12 % kleiner als im Mietvertrag angegeben.

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5.3.2013

Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH & Co. KG

Viele Unternehmen werden zunächst in der Rechtsform eines Einzelunternehmens gegründet. Im Zuge der Entwicklung des Unternehmens gibt es im Laufe der Zeit jedoch eine Vielzahl von Gründen, die dafür sprechen, das Einzelunternehmen z.B. in eine GmbH & Co. KG mzuwandeln. Dies können z.B. haftungsrechtliche Gründe sein, denn der Einzelunternehmer haftet persönlich und unbeschränkt, nicht nur mit seinem Betriebsvermögen sondern auch mit seinem gesamten Privatvermögen.

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30.1.2013

Ertragsteuerliche Besonderheiten der Instandhaltungsrücklage bei vermietetem Wohnungseigentum

Sie sind Eigentümer einer vermieteten Eigentumswohnung, die den Regularien des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) unterliegt und für welche eine Instandhaltungsrücklage zu bilden ist. Die Höhe hängt von den Vereinbarungen der Hausgemeinschaft ab. Sie ist aus den monatlichen Wohngeldzahlungen zu speisen und darf nur für Reparaturen verwendet, d. h. in Anspruch genommen werden.

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