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Kanzlei, Rechtsanwalt, Gießen

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Rechtsprechung und Gesetzgebung aktuell

26.2.2010

Latente Steuern nach dem BilMoG

Durch die Einführung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG), welches erstmals für das Geschäftsjahr 2010 anzuwenden ist, resultieren für die Bilanzierung, die Bewertung und den Ausweis von latenten Steuern wichtige Neuerungen, die zusammengefasst folgende Auswirkungen haben:

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28.1.2010

Wiedereinführung der Sofortabschreibung für Geringwertige Wirtschaftsgüter „GWG“ bis € 410,00 ab 2010

Mit Veröffentlichung am 23.12.2009 ist das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ in Kraft getreten. Dieses bringt eine Modifizierung der bisherigen steuerlichen Behandlung von Geringwertigen Wirtschaftsgütern.

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28.1.2010

Pensionsrückstellungen nach dem BilMoG

Durch die Einführung des BilMoG, welches erstmals für das Geschäftsjahr 2010 anzuwenden ist, resultieren für die Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen wichtige Neuerungen, die zusammengefasst folgende Auswirkungen haben:

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28.1.2010

Mehr Geld für Trennungskinder – Änderung der „Düsseldorfer Tabelle“ ab 01.01.2010

Als Folge der Erhöhung des Kinderfreibetrages durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz zum 01.01.2010 sind auch die Beträge für den Kindesunterhalt zum 01.01.2010 deutlich und zwar im Durchschnitt um rund 13 % gestiegen.

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29.12.2009

Steuerabzugsmöglichkeiten bei haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen, Dienstleistungen etc. im Privathaushalt

Seit dem 01.01.2003 sind haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen in einem inländischen Privathaushalt bis zu gewissen Höchstbeträgen direkt von der tariflichen Einkommensteuer abziehbar.

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29.12.2009

Änderung der Bilanzierung von immateriellen Wirtschaftsgütern durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

Nach derzeitigem Recht dürfen immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nur dann in der Handels- und Steuerbilanz aktiviert werden, wenn sie entgeltlich erworben wurden. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens besteht somit sowohl ein handels- als auch steuerrechtliches Aktivierungsverbot.

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