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Kanzlei, Rechtsanwalt, Gießen

Informationen

Rechtsprechung und Gesetzgebung aktuell

1.3.2011

Die Erbschaft- und Schenkungsteuer - 4. Teil: Übertragung des Familienheims

Bereits im letzten Jahr haben wir Sie im Rahmen dreier Specials über einzelne Sonderfragen im Zusammenhang mit der Erb- und Schenkungsteuer informiert.
Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Besonderheiten bei der Übertragung von selbstgenutzem Wohneigentum geben und hiermit unsere Special-Reihe abschließen. Mit der Erbschaftsteuerreform wird die bisherige Steuerbefreiung für den Erwerb eines sogenannten Familienheims fort-entwickelt.

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26.1.2011

Veräußerungsgewinn aus spanischer Immobilie in Deutschland steuerfrei

Sie sind seit mehreren Jahren Eigentümer eines Wohnhauses oder einer Wohnung in Spanien und hatten das Objekt in der Vergangenheit vermietet, unentgeltlich an Dritte, z.B. Verwandte, überlassen und/ oder zu eigenen Wohnzwecken genutzt. Nunmehr ziehen Sie in Erwägung, die ausländische Immobilie zu veräußern. Bei der Veräußerung würde sich in Höhe der Differenz zwischen ehemaligen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und aktuellem Verkaufspreis und nach Abzug von Veräußerungskosten ein Gewinn ergeben.

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26.1.2011

Nicht nur im Winterchaos! Ihre Rechte als Reisende- Ansprüche bei Bahn- und Flugreisen

Es scheint in letzter Zeit immer öfter der Fall zu sein, dass Reisende sowohl im Flug- als auch im Bahnverkehr ihre Reise erst verspätet oder sogar überhaupt nicht antreten können. Bei Flugreisen kommt es immer wieder zu ärgerlichen Überbuchungen, Umbuchungen oder Stornierungen seitens des Flugunternehmens, oder derartig großer Verspätungen, dass Anschlussflüge oder wichtige Termine verpasst werden. Auch im Rahmen von Bahnreisen scheint die Verspätung von Zügen mittlerweile, wie während der zurückliegenden Wintermonate geschehen, eine alltägliche Begleiterscheinung zu sein.

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26.1.2011

Steuerliche Aufbewahrungspflichten bei Überschusseinkünften

Zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung wurden neue Regelungen eingeführt. Hierzu zählt § 147a AO aus dem Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz vom 29.07.2009. Er regelt die steuerlichen Aufbewahrungspflichten bei den Überschusseinkünften.

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5.1.2011

Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen für Mieter und selbstnutzende Wohnungseigentümer

Bereits zum 01.01.2009 wurde die Steuerermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen auf 20 % von € 6.000,00 verdoppelt. Die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen, wie bspw. Gartenpflegearbeiten, wurde mit der Regelung für haushaltsnahe sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zusammengefasst und der Ermäßigungsbetrag auf 20 % der Aufwendungen, max. € 4.000,00 p.a. ausgeweitet.

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5.1.2011

Kostenfallen im Internet bzw. beim Telefonieren

In der letzten Zeit mehren sich die Berichte über sog. Kostenfallen im Internet bzw. beim Telefongespräch. Es handelt sich dabei zum einen um Abo- oder Vertragsfallen im Internet und zum anderen um unerwünschte und mittlerweile grundsätzlich verbotene Telefonwerbung und Telefongewinnspiele bzw. aufgedrängte Vertragsabschlüsse am Telefon.

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5.1.2011

Interessantes zum Jahreswechsel – Lohnsteuerkarte adé

Unter dem Motto Papier war gestern, die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch, proklamiert die Finanzverwaltung den Wechsel auf ein vollkommen elektronisches Verfahren im Lohnsteuererhebungsverfahren. Zum Jahreswechsel 2010/2011 werden erstmals keine neuen Lohnsteuerkarten (in Papierform) versandt. Das neue elektronische Verfahren soll letztendlich die Kommunikation zwischen Bürger, Unternehmen und dem Finanzamt erleichtern und nicht zuletzt beschleunigen

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30.11.2010

Nutzung der zum Jahresende auslaufenden degressiven Abschreibungen

Das Näherrücken des Jahresendes gibt Anlass, sich über mögliche Steuersparmöglichkeiten Gedanken zu machen. Die vor zwei Jahren begonnene Finanz- und Wirtschaftskrise, die die Steuerpflichtigen in ihren Auswirkungen auch heute noch in Atem hält, hat neben den allseits bekannten Belastungen auch zu begünstigenden Konjunkturpaketen geführt.

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30.11.2010

Kindergeld

Das Kindergeld beträgt im Kalenderjahr 2010 monatlich für das erste und zweite Kind je € 184,00, für das dritte Kind € 190,00 und für jedes weitere Kind € 215,00. Der entsprechende Kinderfreibetrag beträgt für das Jahr 2010 bei Einzelveranlagung € 3.504,00 bzw. bei Zusammenveranlagung € 7.008,00.  

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30.11.2010

Ersatzfähigkeit außergerichtlicher Rechtsanwaltskosten

Jemand macht gegen Sie unberechtigterweise durch Einschaltung eines Anwaltes außergerichtlich Ansprüche aus einem Kaufvertrag geltend. Auch Sie schalten einen Anwalt zur Abwehr der unberechtigt geltend gemachten vertraglichen Ansprüche ein.

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