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Kanzlei, Rechtsanwalt, Gießen

Informationen

Rechtsprechung und Gesetzgebung aktuell

3.2.2012

Gutgläubiger Erwerb von Geschäftsanteilen bei aufschiebend bedingter Abtretung

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) am 01.11.2008 (vgl. PNHR-Special 10/2008) ist die bis dahin nur von untergeordneter Bedeutung gekennzeichnete Gesellschafterliste klar in den Focus der literarischen Betrachtungen und der gerichtlichen Auseinandersetzungen vorgestoßen.

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3.2.2012

Verlagerung des Wohnsitzes bzw. der betrieblichen Tätigkeit von Deutschland in die Schweiz

Aufgrund der Steuerbelastung in Deutschland sehen sich manche unbeschränkt steuerpflichtige Personen dazu veranlasst, Einkommen und Vermögen in Länder mit einer niedrigeren Steuerbelastung als Deutschland zu verlagern. Ziel dieser Verlagerung ist vorrangig die deutsche Einkommensteuer sowie die deutsche Erbschaft- und Schenkungssteuer zu reduzieren oder sogar auszuschließen.

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28.12.2011

Aktienverluste bis 2013 nutzen

Bei Einführung der Abgeltungsteuer im Jahre 2009 wurde festgelegt, dass Altverluste aus Wertpapiergeschäften, die vor 2009 entstanden sind, nur noch bis zum 31.12.2013 mit Wertpapiergewinnen verrechnet werden können. Altverluste, die bis zum 31.12.2013 nicht mit positiven Veräußerungsgewinnen verrechnet werden können, verfallen weitestgehend nutzlos, da danach die Verluste nur noch mit Gewinnen aus Immobilienveräußerungen verrechenbar sind.

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28.12.2011

Betriebskostenabrechnung nach Vermieterwechsel

Sie sind Erwerber mehrerer Mietwohnungen. Bislang hat der Veräußerer als bisheriger Vermieter die monatlichen Betriebskostenvorauszahlungen der Mieter erhalten, diese einmal jährlich anhand der von ihm vorausbezahlten und gesammelten Betriebskostenrechnungen gegenüber den Mietern abgerechnet und eine sich per Saldo ergebende Überzahlung dem Mieter erstattet bzw. eine sich ergebenden Nachzahlung vom Mieter gefordert.

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28.12.2011

Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften

Der Bundesrat hat am 25.11.2011 dem Gesetzentwurf zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz – kurz: BeitrRLUmsG) zugestimmt. Am 13.12.2011 wurde das Gesetz im Bundesgesetzblatt verkündet. Wie es der Gesetzestitel umschreibt, macht die Umsetzung der EU-Beitreibungsrichtlinie in nationales Recht nur einen Teil des Gesetzes aus. Der andere Teil betrifft die Änderung steuerlicher Vorschriften.

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28.11.2011

Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen als Steuersparmodell

Mit dem Bürgerentlastungsgesetz hat der Gesetzgeber ab 01. Januar 2010 die steuerliche Abzugsfähigkeit von Vorsorge-aufwendungen verbessert. So sind die Beiträge für die Grundversorgung in der Kranken- und Pflegeversicherung (sog. Basisversorgung) ab dem Jahr 2010 in voller Höhe als Sonderausgaben absetzbar. Dies gilt sowohl für privat Krankenversicherte als auch für gesetzlich Krankenversicherte.

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28.11.2011

Nachvertragliches Wettbewerbsverbot

Sie sind Arbeitgeber und haben einen Mitarbeiter, der eine so zentrale Position in Ihrem Unternehmen einnimmt, dass er mit den dort erworbenen Kenntnissen für Ihre Konkurrenten von erheblichem Interesse wäre. Möglicherweise haben Sie sogar auch noch Kosten aufgewendet, um diese besonderen Kenntnisse Ihres Arbeitnehmers im Wege von Schulungen etc. aufzubauen.

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28.11.2011

Existenzgründung Teil 3 - Checkliste

Bereits im Sommer diesen Jahres haben wir mit unserer Informationsreihe zur Existenzgründung begonnen. Mit diesem Special möchten wir unsere dreiteilige Reihe nunmehr abschließen. Anhand der nachstehenden Checkliste möchten wir Ihnen nochmals einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die es im Rahmen einer Existenzgründung zu beachten gilt, geben. 

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28.11.2011

Die E-Bilanz – eine neue Herausforderung für Unternehmer und ihre Steuerberater

Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz in 2008 hat der Gesetzgeber die Weichen für den Ausbau der elektronischen Kommunikationswege zwischen dem Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung geschaffen. Ziel ist es, die bislang papierbasierten Verfahrensabläufe durch elektronische Kommunikation zu ersetzen und hierdurch das Besteuerungsverfahren insgesamt zu rationalisieren.

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31.10.2011

Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) für 2012 überprüfen

Bis zum Kalenderjahr 2010 wurden die jährlich vertrauten Lohnsteuerkarten durch die Gemeinden an den Arbeitnehmer verschickt, der diese dann wiederum an seinen Arbeitgeber weiter gereicht hat.

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